Kürzlich habe ich eine sehr schöne Parabel gefunden, die beschreibt, warum der Sozialismus scheitern muss. Zu beachten ist dabei, dass die Geschichte für alle Spielarten des Sozialismus gilt (ESM. Länderfinanzausgleich, Grundeinkommen etc…), auch für die soziale Marktwirtschaft. Wenn, wie heute in Deutschland, zwei Drittel des Einkommens vom Staat konfisziert und umverteilt werden, merken eben immer mehr Menschen, dass es sich nicht lohnt zu arbeiten und entziehen sich auf die eine oder andere Weise dem System, bis alle am Ende sind:
Weshalb scheitert der Sozialismus?
Ein angesehener Wirtschaftsprofessor der US-amerikanischen Universität Texas Tech bringt vor, dass er niemals einen Studenten durch ein Examen hat fallen lassen, wohl aber einmal eine komplette Klasse.
Er erzählt, dass diese Klasse darauf bestand, dass der Sozialismus sehr wohl funktioniere, dass es in diesem System weder Arme noch Reiche gäbe, sondern eine vollständige Gleichstellung.
Der Professor schlug seinen Studenten vor, in der Klasse ein Experiment in Bezug auf Sozialismus durchzuführen: Alle Noten würden von nun an als Durchschnittswert vergeben und jeder Student erhalte dieselbe Note, so dass niemand durchfalle und niemand die Note A (sehr gut) erhalte.
Nach dem ersten Examen waren die Noten durchschnittlich und alle Studenten erhielten die Note B. Diejenigen, die sich sehr gut vorbereitet hatten, waren verärgert, und diejenigen, dich sich nicht vorbereitet hatten, waren zufrieden.
Doch im zweiten Examen zeigte sich, dass die Studenten, die vorher wenig gelernt hatten, nun noch weniger lernten. Diejenigen, die viel gelernt hatten, entschieden, sich nun nicht mehr so ausführlich auf das Examen vorzubereiten, da sie ohnehin kein A mehr erhalten würden. Die Durchschnittsnote des zweiten Examens war D.
Niemand war zufrieden.
Doch als das dritte Examen durchgeführt wurde, erhielt die gesamte Klasse die Note F: Alle waren durchgefallen!
Die Noten verbesserten sich nie wieder. Die Studenten begannen, sich untereinander zu streiten, sich gegenseitig die Schuld an den schlechten Noten zu geben und sich schließlich zu beleidigen und Groll gegen die anderen zu hegen. Denn niemand war mehr bereit, sich auf ein Examen vorzubereiten, nur damit ein anderer, der sich nicht vorbereitete, von seinen Anstrengungen profitierte.
Zum großen Erstaunen der Studenten fiel die gesamte Klasse durch und alle mussten ein ganzes Jahr wiederholen!
Der Professor fragte seine Studenten, ob sie jetzt den Grund für das große Scheitern des Sozialismus verstünden.
Es ist ganz einfach: Der Mensch ist bereit, viel und hart zu arbeiten, wenn er hierfür eine attraktive Belohung erhält, die seinen Anstrengungen gerecht wird. Doch wenn der Staat diese Belohnung streicht, wird niemand das Opfer bringen, um die Vortrefflichkeit zu erreichen.
Letztendlich wird dies zum allgemeinen Scheitern des Systems führen.
Winston Churchill, Nobelpreisträger 1953:
Der Sozialismus ist die Philosophie des Scheiterns, das Kredo der Banausen und die Predigt des Neides, mit dem Ziel, das Elend gleichmäßig unter dem Volk aufzuteilen.
Abschließend ein Zitat der Ex-Premierministerin Großbritanniens, Margaret Thatcher:
Der Sozialismus scheitert, wenn dem Staat das Geld ausgeht…das Geld der anderen.
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Schönes Beispiel, doch hinkend.
Der Sozialismus scheitert dann, wenn auf Kapitalismus (und damit Egoismus und Sozialdarwinismus) gebürstete Menschen sozial handeln sollen.
Zum Einen vermisse ich eine Quellenangabe. Deshalb handelt es sich bei dieser Geschichte vermutlich um eine Urban Legend.
Zum Zweiten:
Ein Wirtschaftsprofessor einer US-Uni? Also betraf dieses (vermutliche) Experiment Studenten, die Wirtschaft studieren. Und ich wage die Behauptung, dass 99% der anwesenden Studenten diesen Studiengang gewählt haben, um in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem Erfolg zu haben, nicht, um es zu verändern.
Wenn also die Masse der Teilnehmer nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist (was ich impliziere), kann so ein Versuch nur scheitern!
Gerne würde ich erfahren, wie es in einem Studiengang Philosophie ausgesehen hätte. Oder Ethik. Also eher einer Studiengang humanistischer, philantropischer Ausrichtung. Hätten sich dann Lernzirkel gebildet, um die Schwächeren zu stützen?
Das ist nur eine Halbwahrheit.
Da es keine Note 7,8,9,10,11 usw. gibt, müssten die Schüler die mit Note 6 schon sehr gut sind nicht die unmögliche Note 7 usw. anstreben, sondern Ihre mehr Energie und Wissen bei
der Förderung der Schwächeren einsetzen. So würde die Gesamtnote der Klasse Jahr für Jahr verbessern. Ihre Lohn für diesen Einsatz wäre, dass in Ihrem Umgebung weniger Dummen befinden Würden, Sie hätten ein höheres Ansehen, und der allgemeine Lebensstandard würde sich verbessern. Die Allerbesten, Reichsten und Mächtigsten können sich nur dadurch verbessern, wenn sie zu sozialen denken wechseln.
Volkssozialismus funktioniert niemals, nur die Elite soll und muss sozialistisch denken und leben.
Peter Szücs, nicht Nobelpreisträger 2010
Tatsächlich ist das ein grundsätzliches Problem des Menschen an sich, dass sich eben viele nur durch materielle Anreize und damit einhergehenden Ansehensgewinn (jedenfalls in der westlichen Hemisphäre) zu Handeln bewegen lassen.
Meiner Meinung nach ist genau das auch der Grund, weshalb der "Real existierende Sozialismus" letztendlich nicht funktioniert hat.
Deswegen ist es dringend nötig eine Diskussion über einen reformierten Sozialismus des 21.Jahrhunderts zu führen, weil ZWINGEND eine Alternative zu dem grassierenden Turbokapitalismus entwickelt werden muss. Dieser wird früher oder später diesen Planeten ausgeblutet haben und die massive Umgleichgewichtung des Reichtums wird radikale Verteilungskämpfe nach sich ziehen, dieses Schneeballsystems, in der eine zerplatzte Blase von der nächstgrößeren finanziert werden soll, muss und wird scheitern.
Venezuela hat jedenfalls bei aller Kritik schon viel erreicht, der refomierte Sozialismus ist mehrheitsfähig, wenn man den Menschen auch die Möglichkeit lässt durch eigene Arbeit und eigene Ideen seinen Lebensstandard zu verbessern.
Geniales Beispiel, besser kann man den Schwachsinn des Sozialismus nicht offenlegen. Der SOZIALISMUS KANN NICHT FUNKTIONIEREN, egal wie man es dreht oder wendet, er ist nichts weiter als intellektuelle Onanie, aber völlig unfähig zu leben. Und das liegt in der Natur des Menschen begründet, die sich nicht ändern lässt und seit Hunderttausenden von Jahren praktisch unverändert ist.
Kaum verwunderlich aber, dass sofort zweifelnde Kommentare auftauchen, die ihren schönen Sozialismus verteidigen wollen. Diese Ersatzreligion, so scheint es, wird wohl nie aussterben und sein Unwesen immer weiter treiben. Die Menschen sehnen sich offenbar nach dieser Utopie, in der es wie automatisch märchenhafte Gerechtigkeit für alle gibt. Das liegt wohl auch irgendwo in der Natur des Menschen begründet.
Sobald es den Menschen an Geist (Information) fehlt, schlägt das gegenüberliegende Naturphänomen gnadenlos zu: Die Entropie. Soll heißen: Schlechter werden die Dinge von ganz allein. Wenn man den tumben Massen nicht den (Mais)kolben vor die Nase hält, bleibt geistige Bewegung und letztlich wirtschaftliche Aktivität Mangelware. Den Beweis, dass Sozialismus nicht funktionieren kann, erbringt der moderne Wohlfahrtsstaat - täglich neu und unübersehbar.
Freiheit statt Sozialismus!
Dieser alte Wahlspruch trägt die ganze Wahrheit in sich.
Wir haben die Wahl zwischen Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, freier Berufswahl, Reisefreiheit und dem Streben nach persönlicher Freiheit (die vielen Menschen eben auch finanzielle Freiheit bedeutet!) oder eben Zensur, Überwachung, Propaganda. Denn Sozialismus funktioniert nur unfrei! Sprich: Wenn alle Menschen dies wollen = Utopie!
Es ist schon erstaunlich wie oft der Sozialismus reformiert werden soll - muss. Sozialismus führt in die Unfreiheit – dem Zitat von Churchill ist nichts hinzu zu fügen. Wer es noch nicht gemerkt hat, wir leben mitten drin! Herzlich willkommen in der DDR 2.0 – diesmal mit Mallorca!
Ist es nicht so, dass wir derzeit ein planwirtschaftlich-sozialistisches Geldsystem haben?
Exakt so ist es. Das ist das Problem, Deshalb müssen ja die schlechten Schüler, äh, Länder mit den Milliarden der (relativ) guten Länder rausgehauen werden. Und es wird dazu führen, dass keines der Länder je nochmal eine gute Bonitätsnote bekommt.
Na nun wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen.
Sozialismus wie er im ehemaligen Ostblock praktiziert wurde ist so eine Sache und ist imho auch nur gescheitert weil der sog. Westen ihn scheitern ließ, kein Problem mit Finanzmacht so etwas zu bewerkstelligen.
Ob man den genennten Sozialismus aber nun gut findet oder schlecht.
Was hier im Moment getrieben wird geht ja wohl gar nicht.
- Wer bestimmt was meine Arbeitskraft wert ist ?
Hören sie auf mit dem Märchen der Markt würde das tun. (wer ist das eigentlich "der Markt" ?, kann der auch denken und sprechen ? )
Von mächtigen und skrupellosen wird mein "Wert" bestimmt und mit dem ständigen Überlebensstress den man dem Volk aufzwingt
- es sei denn es nimmt an der teuflischen Lehre vom Überleben des Stärkeren (=des skrupelloseren) teil -
und dazu noch Brot und Spiele in ausreichendem Masse.
Man hat über Jahrzehnte Feiglinge, Duckmäuser und Rücksichtslose gezüchtet, mit großem Erfolg.
Da wüsste ich schon gern mal was z.B. die Linken machen würden.
Die redet man immer nur klein, verunglimpft sie und vorverurteilt sie, machen lassen will man sie nicht.
Dabei haben alle anderen gedurft und bewiesen, daß sie zumindest feige "Schweine" sind.
Einer Frau Wagenknecht kann ich mit Begeisterung (im wahrsten Sinne des Wortes) zuhören und bin fats nur am nicken,
bei allen anderen kommt mir mein Mageninhalt hoch...
Sozialismus ist auch eine Plakette die je nach eigenen Präferenzen so oder so ausgelegt wird.
Mit Schubladen kommen wir aber nicht weiter.
therealAnodyne